Ein Paradies für Kinder

 

Die ASB-Hugenottenhofkita macht sich eine weltoffene, bilinguale englisch-deutsche sowie respektvolle Erziehung der Kinder zur Aufgabe. Gut ausgebildete und motivierte Pädagogen / Pädagoginnen und englische Muttersprachler begleiten die Kinder auf dem Weg zu selbstbewussten und liebesfähigen Persönlichkeiten, die sowohl Neugier, als auch Wertschätzung gegenüber den Menschen und der Umwelt entwickeln.

Die ASB-Hugenottenhofkita setzt auf die ganzheitliche Unterstützung der Kinder bei der kreativen Ausbildung ihrer persönlichen Interessen und Fähigkeiten in den sozialen, kognitiven und motorischen Bereichen.

 

Unsere pädagogischen Ziele sind die Förderung von Gesundheit, beispielsweise durch die regelmäßige Nutzung der kitaeigenen Sauna, eine gezielte Bewegungsförderung (u.a. Kinderturnen, Schwimmen und viele Aktivitäten an der frischen Luft auf dem kitaeigenen Gelände) und gesunde Ernährung, Wechsel von Lernphasen und Meditationsphasen, gezielte Sprachentwicklungsunterstützung sowie das Wecken von naturwissenschaftlicher Neugier in Spielen und Experimenten. Wir arbeiten in halboffener Gruppenarbeit. Damit ist sowohl das Bedürfnis der Kinder nach Wärme und Geborgenheit in der Gruppe mit festen Bezugspersonen gegeben, als auch ihre Freiheit zu individueller Zeitgestaltung, indem sie am Nachmittag zwischen mehreren angeleiteten Angeboten wählen können.

 

Besonders wichtig ist dem ASB die Förderung von Empathie und Hilfsbereitschaft. Das Projekt der Arbeiter-Samariter-Jugend Berlin „Rettungsschlümpfe“ wird von Anfang an in den Kitaalltag integriert. Dabei geht es konkret um das Versorgenlernen von kleineren Verletzungen und das Besprechen von Fragen wie „Warum blute ich?“ oder „Was genau ist denn eigentlich Blut?“ Die Ausbildung der Kinder zu Rettungsschlümpfen dient dazu, die eigenen Wahrnehmungen und Gefühle bei Verletzungen sowie Kompetenzen wie "ich kann helfen" zu entwickeln und zu stärken. "Helfen" wird spielerisch und ohne Angst gelernt und umgesetzt, denn "Helfen macht Spaß!"

 

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist den Erzieherinnen und Erziehern ein großes Anliegen. Neben regelmäßigen Gruppenabenden und persönlichen Gesprächen werden wir ein sogenanntes Elterncafé einrichten, um auch den gegenseitigen Austausch zu fördern. Die ASB-Hugenottenhofkita möchte ein Zentrum für die Bürgerinnen und Bürger in Französisch Buchholz werden und bürgerschaftliche Initiativen zur Entwicklung der Kinder auch über den Kitaalltag hinaus fördern. Dafür soll ein Förderverein gegründet werden, der sowohl die Aktivitäten der Eltern fördert und bündelt, als auch offen ist für Angebote von Bürgerinnen und Bürgern wie die Planung und Durchführung von Ferienfahrten, Ausflügen, Arbeitsgemeinschaften und Projekten.

 

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KONZEPT

 

Herausgeber:

Hugenottenhofkita Berlin

Hauptstr. 13 a

13127 Berlin

Tel: 030 – 200 46 533

 

Texte:

 

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hugenottenhofkita Berlin

 

Träger:

 

ASB Kinder- und Jugendhilfe gGmbH

Rudolfstr. 9

10245 Berlin

 

Betriebserlaubnis:

 

120 Kinder im Alter von 1 Jahr bis zum Schuleintritt

 

Öffnungszeiten:

 

6.00 – 18.00 Uhr

 

Schließzeiten:

 

Die Kita ist 25 Tage im Jahr geschlossen.

 

 

 

Inhalt:          

 

1. Lage der Kita

2. Räume und Außengelände

3. Struktur der Kindergruppen

4. Öffnungszeiten                                                                         

5. Teamarbeit und Planung

6. Unser pädagogischer Ansatz

7. Bildungs- und Erziehungsverständnis

8. Bildungsauftrag in der Kindertagesstätte / Integration

9. Bildungs- und Erziehungsziele

10. Rechte der Kinder

11. Erziehungspartnerschaft – Eltern

12. Einrichtungswechsel

13. Gruppenwechsel innerhalb der Kita

14. Übergänge

15. Tagesablauf

16. Unser Team

17. Hausordnung

Schlusswort

 

 

1. Lage der Kita:

 

Unsere Kindertagesstätte befindet sich am Rand eines Wohngebietes im grünen Herzen von Französisch Buchholz.  Die Kita befindet sich im Hugenottenhof. Schon früher lebten Menschen verschiedener Nationalitäten in Französisch Buchholz, wie Bauern- und Gärtnerfamilien aus Frankreich. Man nannte sie die Hugenotten. Ab etwa 1750 bürgerte sich die Bezeichnung Französisch Buchholz ein. Das ehemalige Dorf wurde zu einem beliebten Ausflugsziel der Berliner Familien. Noch heute findet man hier in franz. Buchholz viele Grünflächen und Gärtnereien.

 

Mit der Tramlinie 50  (die Haltestelle „Buchholz Kirche“ liegt in der Nähe) und dem Bus 154  (Haltestelle „Blankenfelder Straße“) ist unsere Kita schnell zu erreichen. Durch die Verkehrsanbindung ist es für uns als Einrichtung möglich, am kulturellen Leben im Umfeld teilzunehmen. Dies nutzen wir um den Kindern ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu vermitteln.

 

In unmittelbarer Nähe unserer Einrichtung befinden sich: 

 

·        Spielplätze,

·        Einkaufsmöglichkeiten, 

·        Geldinstitute, 

·        Apotheken 

·        Feuerwehr

·        Bibliothek

·        Begegnungsstätten

·        soz. Einrichtungen usw.

 

 

2. Räume und Außengelände:

 

Unsere Einrichtung und ihre Räume befinden sich direkt hinter der Sparkasse. Unser lichtdurchflutetes Haus besteht aus 2 Etagen.

 

Im Erdgeschoß befinden sich vier Gruppen. Jede Gruppe verfügt über zwei großzügige Gruppenräume und einem anliegenden Bad.

 

Die Bäder sind  mit Kinderwaschbecken, die der Größe der Kinder entsprechen, und mit offenen sowie durch Trennwände und Schwingtüren abtrennbaren  Kindertoiletten ausgestattet, um die Privatsphäre der Kinder zu gewähren.

 

Großzügige Wickelbereiche mit eigenen Schubladen für Windeln und Duschwannen stehen den Kleinsten zur Verfügung. In den Bädern findet jedes Kind sein Körbchen mit Wechselwäsche vor. 

 

Jedes Kind in unserer Einrichtung verfügt über einen festen Platz im Bad, an dem das Handtuch hängt und der Zahnputzbecher steht.

 

Die Jüngsten erkennen diesen an ihren Piktogrammen wieder. Ältere Kinder erkennen ihren Namen anhand der Schriftkultur wieder. In den Gruppenräumen verfügt jedes Kind über einen eigenen Platz für persönliche Sachen, diesen nennen wir liebevoll: Schatzfach. Hier kann jedes Kind seinen ganz persönlichen Schatz hineinlegen und dort über den Tag aufbewahren.

 

Des Weiteren befindet sich in der oberen Etage ein kleines Materiallager, das mit Bastelmaterial ausgestattet ist. Jede Gruppe verfügt über eine Garderobe, an dem jedes Kind einen eigenen Platz hat.

 

In der Nähe des Besucher WC’S finden die Kinder ihren Gummistiefelschrank, der für sie frei zugänglich ist.

 

Wir verfügen sowohl in der oberen Etage als auch in der unteren Etage über eine Verteilerküche, die für das leibliche Wohl der Kinder sorgt.

 

Die untere Etage ist für alle Kinder frei zugänglich und besteht aus 6 Funktionsräumen. Der Gruppenraum ist der zentrale Anlaufpunkt, hier finden die Kinder diverse Beschäftigungsmöglichkeiten wieder und nennen ihn liebevoll „Raum der sieben Welten“. Rechts von Ihm liegt der Bau- Raum und links findet man den Bewegungsraum vor. Gegenüber liegt ein großzügiges Bad.

 

Auch hier finden die Kinder Kinderwaschbecken und Toiletten vor, die die Privatsphäre der Kinder schützen, sowie einen eigenen Platz für ihr Handtuch und ihren Zahnputzbecher wieder. Auch hier verfügt jedes Kind über ein Körbchen mit Wechselwäsche. Das Atelier verfügt über ein großes Sortiment an Materialien und ermöglicht den Kindern ihre Kreativität auszuleben. Im Werkraum dürfen die Kinder ihr handwerkliches Talent entdecken.

 

Der Snoozeleraum  lädt zur Entspannung ein und bietet den Kindern eine ruhige Rückzugsmöglichkeit.

 

Gerade nach der Nutzung unserer Sauna, diese verfügt über einen großen Duschbereich, entspannen wir uns dort hinterher.

 

In der unteren Etage befinden sich weiterhin:

 

·        Personal-WC

·        ein Hygiene- päd. Lager

·        ein Werkzeuglager

·        Hauswirtschaftsraum

 

Die Räume in beiden Etagen dienen Den Kindern dazu, sich frei zu entfalten. Alle Räume bieten die Möglichkeit mit verschiedenen Materialien, Medien, und Werkzeugen umzugehen und zu experimentieren. Diese sind altersentsprechend für die Kinder zugänglich. Für die Orientierung der Kinder bei der Auswahl ihrer Tätigkeiten und ihrem Spiel, dienen Bilder und Beschriftungen. Je nach Bedürfnissen der Kinder werden die Räumlichkeiten gestaltet und verändert.

 

An unser Kita grenzt ein eingezäunter Garten, indem die Kinder ihrem Bewegungsdrang nachgehen können. Ein ansprechender Holz- und Abenteuerspielplatz steht den Kindern, zur freien Verfügung.

 

Dieser beinhaltet verschiedene Möglichkeiten  und lädt zum Hangeln, Balancieren, Klettern, Springen, Schaukeln oder Wippen ein. Mit verschiedenen Materialien können die Kinder ihre Kreativität ausleben.

 

 

 

3.   Struktur der Kindergruppen

 

Zurzeit betreuen wir 120 Kinder im Alter von 1 – 6 Jahren. Darunter befinden sich auch integrative Kinder. Diese können unsere Einrichtung halbtags bzw. ganztags besuchen.

 

Unsere Kinder werden in 5 Gruppen betreut, die jeweils in Farben unterteilt sind. In der oberen Etage finden sie die rote, grüne, lila und gelbe Gruppe.

 

In der unteren Etage befindet sich der Elementarbereich, die blaue Gruppe. Diese ist in Untergruppen aufgeteilt, die den Namen  Hellblau, Dunkelblau und die Gruppe der Tintenklekse tragen. Diese arbeitet nach dem  Konzept der offenen Arbeit.

 

Die Gruppen werden vom pädagogischen Fachpersonal, Auszubildenden, FSJ-lern und Muttersprachlern betreut. Zusätzlich arbeiten wir gerne mit Praktikanten zusammen und lassen sie an unserer Arbeit teilnehmen.

 

 

4.   Öffnungszeiten:

 

Die Kindertagesstätte hat von Montag bis Freitag von 6.00 – 18.00 Uhr geöffnet. Wir haben im Jahr verteilt 25 Schließtage. Diese werden den Eltern bis zum November eines laufenden Jahres für das kommende Kalenderjahr mitgeteilt.

 

 

5.   Teamarbeit und Planung

 

Teamarbeit heißt für uns, nicht nur miteinander zu kooperieren, sondern voneinander zu lernen und miteinander zu wachsen. Wir verstehen uns als Ausbildungsstätte und bieten Auszubildenden, FSJ-lern und Praktikant/Innen die Möglichkeit, durch die Unterstützung der Mentoren, sich für den Beruf des Erzieher/In zu begeistern und ihn zu erlernen.

 

Die Mentoren in unserer Einrichtung treffen sich regelmäßig im Team und tauschen sich zur Anleitung der Auszubildenden aus. Unsere Integrationspädagoginnen tauschen sich in der Intergrations AG aus und erarbeiten weitere Arbeitsschritte.

 

Die pädagogische Planung gliedert sich in Jahres-, Monats- und Wochenplanung. Dienstbesprechungen finden für das gesamte Haus alle 4 Wochen statt. In den Etagen finden 1x wöchentlich Kleinteambesprechungen statt. Hier werden die entsprechenden Planungsschritte besprochen und regelmäßig finden fachliche Austausche, sowie eine gemeinsame Reflexion statt.

 

Jährlich werden mit jedem Mitarbeiter Mitarbeitergespräche geführt und im Ergebnis Zielvereinbarungen getroffen, die in der Realisierung überprüft werden.  

 

Durch die interne Evaluation  unserer Arbeit entwickeln wir die Qualität zielgerichtet entsprechend der Forderungen des BBP, den Trägervorgaben und unserer Konzeption weiter. 2018 werden wir extern evaluiert.

 

Jede Mitarbeiterin nimmt regelmäßig an Fortbildungen entsprechend der Konzeption teil.

 

Wir führen jedes Jahr zwei Teamfortbildungen, mit dem gesamten Team, zur fachlichen Qualifikation durch.

 

 

6.   Unser pädagogischer Ansatz

 

Wir haben uns für eine kleine Altersmischung entschieden, da die Kinder unterschiedlichen Alters, voneinander lernen. Die „Nestgruppe“ ist eine geschlossene Gruppe. In unserer Einrichtung sind wir auf dem Weg zur offenen Arbeit. Die obere Etage arbeitet an 2 Tagen der Woche offen und wir streben eine Erweiterung an.

 

Die untere Etage (Elementarbereich) arbeitet komplett offen.

 

Unser pädagogischer Ansatz fokussiert sich auf die sprachliche Bildung, da wir ein bilinguales Konzept verfolgen. Außerdem arbeiten wir nach den 6 Schwerpunkten des Berliner Bildungsprogramms.

 

·        Gesundheit: Bewegung/ gesunde Ernährung

·        Soziales und kulturelles Leben 

·        Kommunikation: Sprachen, Schriftkultur und Medien 

·        Kunst: Bildnerisches Gestalten, Musik, Theaterspiel 

·        Mathematik 

·        Natur - Umwelt – Technik

 

Gesundheit/ Bewegung:

 

Wir bieten vielfältige Bewegungsmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich an.

 

Die Einrichtung verfügt über ein weitläufiges Außengelände, welches frei nutzbare Bewegungsflächen, sowie einen Motorikgarten bietet.

 

In den Sommermonaten erweitert sich das Bewegungsangebot durch unseren hauseigenen Fühlpfad und die Möglichkeit zu begleiteten Wasserspielen.

 

Im Innenbereich verfügt die Einrichtung über einen großen Bewegungsraum, der von allen Gruppen wöchentlich zu gezielten, bewegungsintensiven Aktivität genutzt wird. Dort befinden sich u. a. folgende Materialien:

 

·        Jongliertücher

·        Rollbretter

·        Bälle

·        Seile

·        Tunnel

·        Reifen

·        Pedalos

·        Material zum Aufbau eines Bewegungsparcours

·        Theaterbühne mit Verkleidung

 

Des weiteren gibt es eine hauseigene Fußballmannschaft, die regelmäßig an Wettkämpfen  teilnimmt.

 

Zur Unterstützung der Sicherheits- und Risikokompetenz bieten wir für Vorschulkinder einmal jährlich, durch einen externen Anbieter, einen Selbstverteidigungskurs an. Dabei lernen Kinder ihre körperlichen Möglichkeiten und Grenzen kennen.

 

Als Gegenstück zur aktiven Bewegung bieten wir zum Ausagieren und Entspannen regelmäßige Saunagänge an. Im Saunabereich stehen den Kindern Wasserspielzeuge zur freien Verfügung.

 

Als Rückzugsort und Entspannungsort verfügt jede Gruppe über eine Kuschelecke. Für spezielle Entspannungsangebote steht ein mit Musik und Massagebällen ausgestatteter Entspannungs- und Ruheraum zur Verfügung.

 

Außerdem achten wir auf eine angemessene Mittagsschlafregelung, jedes Kind hat die Gelegenheit sich zu erholen und auszuruhen.

 

Um das Körperbewusstsein der Kinder zu fördern achten wir auf eine ausgeprägte Zahn- und Mundhygiene, welche durch den regelmäßigen Besuch des zahnmedizinischen Gesundheitsdienstes und das Gesundheitsamtes Pankow unterstützt und verstärkt wird.

 

Hinzukommend achten wir auf die selbständige Nutzung der Toilette, welche sich am Entwicklungsstand jedes einzelnen Kindes orientiert. Im Zuge dessen, legen wir Wert auf den unbefangen Umgang mit dem eigenen und dem anderen Geschlecht, das heißt die Sexualität der Kinder wird nicht tabuisiert.

 

Gesundheit/ Ernährung:

 

Seit Februar 2018 nimmt unsere Einrichtung am Lggk (Landesprogramm gute gesunde Kita) teil.

 

Wir achten auf ein ausgewogenes  und vollwertiges Nahrungsmittelangebot entsprechend der aktuellen ernährungswissenschaftlichen Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Es gibt ein tägliches Obst-  und Gemüseangebot, Wasser und ungesüßter Tee stehen den Kindern jederzeit zur Verfügung.

 

Wir legen Wert auf eine angenehme Atmosphäre zu den Mahlzeiten. Der Rhythmus der Mahlzeiten ist an die Bedürfnisse der Kinder angelehnt, dabei achten wir auf den offenen Umgang mit lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten, sowie auf ethnisch begründete Essgewohnheiten.

 

Unser Nahrungsangebot ist im Eingang für die Kinder bildhaft dargestellt, für die Eltern hängt ein aktueller Essensplan aus.

 

Um die Selbständigkeit einer angeregten Esskultur zu fördern, beteiligen wir die Kinder einmal monatlich bei der Planung und Zubereitung der Mahlzeiten. Dies wird genutzt, um die Kommunikation über gesunde Ernährung mit Kindern und Eltern zu vertiefen.

 

Soziales und kulturelles Leben:

 

Unsere Prämisse liegt darin, die sozialen Beziehungen und das soziale Leben der Kinder zu fördern, denn sie sind Grundvoraussetzung aller Bildungsprozesse.

 

Einmal wöchentlich finden Kinderkonferenzen statt, in denen Kinder partizipativ mitbestimmen können und Regeln für den Umgang miteinander festgelegt werden. 

 

Die Regeln sind für die Kinder in jeder Gruppe bildhaft dargestellt.

 

 

Um die Vielseitigkeit unserer Gesellschaft zu erläutern, nutzen wir die Projektarbeit, in denen wir z. B. verschiedene Berufsbilder, Familienmodelle, Religionen und Kulturen thematisieren.

 

Zur Generationszusammenführung haben wir täglich eine Vorleseoma oder –Opa im Haus. Außerdem bieten wir regelmäßige Oma und Opa Tage, sowie Eltern- Kind- Cafe’ an.

 

Kommunikation: Sprachen, Schriftkultur und Medien

 

Im alltäglichen Leben der Kinder spielt die Bedeutung der Sprache und Schrift eine große Rolle. 

 

Wir als Erzieher/Innen achten gezielt darauf den Kindern als positives Sprachvorbild zu dienen. Um dies zu unterstützen legen wir den Fokus darauf, dass unser gesamtes Handeln sprachlich begleitet wird. 

 

Um den Faktor der Mehrsprachigkeit zu unterstützen arbeiten wir mit Muttersprachler/Innen (englisch).

 

Um Sprache und Schriftkulturen darzustellen, sind alle Materialien und Gegenstände sowohl bildlich als auch schriftlich in Deutsch und Englisch gekennzeichnet.

 

Für jedes Kind wird ein Sprachlerntagebuch geführt, um gezielte Beobachtungen, den Verlauf und gegebenenfalls Verzögerung und Behinderung in der Sprachentwicklung festzustellen.

 

Regelmäßiges vorlesen und anschauen von Bilderbüchern gehört bei uns zum Kita-Alltag.

 

 

Außerdem finden im Elementarbereich Besuche der Bibliothek und im Theater statt.

 

Kunst: Bildnerisches Gestalten

 

Kreative Tätigkeiten dienen zum Ausdruck von Gefühlen und Gedanken. Unsere Kinder haben im Kita-Alltag genügend Raum und Zeit zur Entfaltung ihrer Fantasie und Kreativität.

 

Dazu stehen ihnen verschiedene Materialien  und Techniken zur Verfügung (Knete, Papier, Stifte, Schere, Zeitung, Kleber, Wassermalfarben u.a.)

 

Dabei legen wir besonderen Wert darauf, dass Kinder ihre eigenen Ideen realisieren können und Lust und Freude am Gestaltungsprozess haben. Um diese Gestaltungsprozesse als Erkenntnisprozesse zu verdeutlichen, werden die Kunstwerke der Kinder zur Anerkennung und Wertschätzung in Kinderhöhe angebracht.

 

Mathematik:

 

Im Kita- Alltag schaffen wir Situationen in denen wir das Interesse der Kinder an Mathematik wecken.

 

Zu den Regelmäßigkeiten, die wir leben, zählt das tägliche Zählen.

 

Wir bieten ihnen verschiedene Materialien an, in denen die Kinder viele Möglichkeiten haben, Erfahrungen mit Zeitangaben und Größenverständnis zu machen. 

 

Wir geben ihnen Raum, dem Sortieren und Ordnen nach zugehen, Messen und Wiegen zu erleben, sowie das Schätzen und Vergleichen kennen zu lernen.

 

Geometrische Formen und Muster sind in jeder Gruppe zu finden.   

 

Natur – Umwelt – Technik:

 

Es ist uns wichtig, den Kindern Umweltbewusstsein und Verantwortung für die Natur zu vermitteln.

 

Wir ermöglichen den Kindern die Begegnungen mit der Tier- und Pflanzenwelt. In unserem Garten entdecken wir viele Insekten und schaffen die Möglichkeit diese genauer zu betrachten.

 

Wir pflegen mit den Kindern unseren Garten, indem wir Beete anlegen und Blumen einpflanzen.

 

In unserem Garten bauen wir Obst und Gemüse an. Die Kinder lernen dadurch, wo, wie und was wächst, welche Pflege die Natur braucht und wann was geerntet werden kann.

 

Wir beobachten gemeinsam das Wetter, die Jahreszeiten und experimentieren mit ihr.

 

Wir geben den Kindern die Möglichkeiten mit verschieden Materialien Experimente zu erleben und Interesse in diesem Bereich zu schaffen.

 

 

 

7. Bildungs- und Erziehungsverständnis

 

Wir sehen den Stellenwert der Kitaerziehung gegeben wenn, die Kita ein Ort ist, an dem die Kinder sich wohl fühlen.

 

 Unsere Verantwortung als Pädagogen/Innen sehen wir darin, den Kindern gesellschaftliche Normen und Werte zu vermitteln, erziehungspartnerschaftlich mit den Eltern zu arbeiten und aktive, soziale und sinnliche Prozesse in die Wege zu leiten.

 

Die Kinder lernen bei uns, sich als eigenständige Persönlichkeiten wahr zu nehmen und zu entfalten.

 

Wir fördern ihre Fähigkeiten, um auf die Schule und das weitere Leben vorbereitet zu sein.

 

 

8. Bildungsauftrag in der Kindertagestätte:

 

Unsere Einrichtung arbeitet nach dem Berliner Bildungsprogramm sowie nach einer bilingualen – und gesundheitlichen Erziehung.

 

Unser Team verfügt über ein sehr hohes Bild vom Kind.

 

Wir arbeiten nach dem Motto: Ich zeige dir, wie du es lernen kannst!

 

 

9.   Bildungs- und Erziehungsziele

 

Wir betreuen in der oberen Etage Kinder im Alter von 1 – 4 Jahren, in 4 Gruppen mit jeweils einem Nebenraum. 

In der unteren Etage betreuen wir Kinder im Alter von 4 Jahren bis zum Schuleintritt. Hier stehen allen Kindern der Einrichtung täglich der Bewegungs- und Snoozleraum, sowie die Sauna und das Atelier täglich zur Verfügung. 

Es ist uns wichtig, dass die Kinder von Beginn an ihre Kompetenzen kennenlernen, ausschöpfen und stärken.

 

Ich-Kompetenz

Die Kinder lernen ihre Gefühle zu äußern und werden nach ihren Ansprüchen, Interessen und Bedürfnissen von uns unterstützt. Sie lernen ihren Tagesablauf selbstbewusst und eigenständig bestimmen zu dürfen und zeigen ihre Neugier in unterschiedlichen Bereichen. Dadurch erleben sie Fähig- und Fertigkeiten und entwickeln zur Bewältigung ihrer Aufgaben, Strategien und Lösungswege, um das Erlernte anwenden zu können. Die Kinder lernen verbale und nonverbale Kommunikation als Mittel zur Konfliktlösung einzusetzen.

Sie lernen Übergänge zu bewältigen, Misserfolge zu akzeptieren, neue Herausforderungen anzunehmen und damit umzugehen. 

Durch unser alltägliches Zusammenleben in der Gemeinschaft lernen die Kinder sich Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein anzueignen, um gemeinsam etwas bewirken zu können und Ziele zu erreichen.

Die Kinder erkennen ihre Stärken und Schwächen und lernen sich für ihre Rechte einzusetzen und Hilfe zu holen.

 

Soziale Kompetenz

 

Die Kinder knüpfen soziale Beziehungen zueinander und lernen respektvoll miteinander umzugehen, dabei darf jeder seine Kritik äußern. Sie handeln gemeinsame Regeln aus und setzen sie im Alltag um. Bei Konflikten gehen sie aufeinander ein.

 

Sie lernen Kulturübergreifend Freundschaften zu schließen und gruppenübergreifend sich in größeren Gruppen zurecht zu finden.

 

Sachkompetenz

 

Die Kinder Die Kinder erhalten die Möglichkeit mit unterschiedlichen Materialien und Werkzeugen verschiedenen Arbeitstechniken auszuprobieren. Durch den Umgang mit verschiedenen Medien wie z. b. Bücher, Fotos oder Hörspielen, in den Sprachen deutsch und englisch, lernen die Kinder ihre sinne differenziert wahrzunehmen und einzusetzen.

 

Sie lernen die Umgebung der Einrichtung kennen und respektvoll mit Natur, Kunst und Musik umzugehen.

 

 Die Verkehrserziehung ist ein wesentlicher Bestandteil vom ersten Tag an.

 

Lernmethodische Kompetenz

 

Die Kinder bekommen durch die Pädagogen/Innen die Möglichkeit, die Zeit für ihr Lerntempo selbst zu bestimmen und so Geduld und Ausdauer für Aktivitäten und Situationen im Tagesablauf aufzubringen. Sie erhalten die Möglichkeit sich ausdauernd einer Aufgabe zu widmen und lernen so auch bei Schwierigkeiten nicht aufzugeben.

 

Die Kinder lernen voneinander und miteinander und erfahren Lohn und Vertrauen als Motivation für ihr Handeln.

 

Durch unsere Muttersprachler/Innen lernen die Kinder im Tagesablauf die englische Sprache zu verstehen und später anzuwenden.

 

 

10. Rechte der Kinder:

 

Kinder brauchen von uns:                     

 

·        Anregung

·        Sicherheit/ Struktur

·        Geborgenheit/ Verständnis

·        Toleranz

·        Wertschätzung/ Herzlichkeit/ Empathie

·        Aufzeigen von Grenzen

·        Vermittlung von Normen und Werten

 

Die Beziehung zwischen den Erziehern und Kindern gestaltet sich aus den
Rechten, Bedürfnissen und Interessen der Kinder.

 

Kinder haben ein Recht auf:

 

·        Gleichheit

·        Gesundheit

·        Elterliche Fürsorge

·        Leben

·        Liebe

·        Betreuung

·        zu schlafen oder sich auszuruhen, wenn es müde ist

·        Schutz

·        Bildung

·        Meinungsfreiheit/ Partizipation

·        Spiel- und Freizeit

 

Kinder erhalten von uns als Pädagogen/Innen Anregungen, Sicherheit und Struktur, Geborgenheit und Verständnis im Kitaalltag.

 

Toleranz, Wertschätzung, Herzlichkeit und Empathie sind für uns Grundvoraussetzungen in der täglichen Arbeit mit Kindern.

 

Wir zeigen ihnen Grenzen auf und vermitteln gleichzeitig Normen und Werte.

 

 

11.   Erziehungspartnerschaft – Eltern

 

Den ersten Kontakt mit unserer Kita nehmen die Eltern mit der Anmeldung auf. Unsere Priorität liegt darin, den Eltern so gut es geht und soweit der Kitaalltag es zulässt, ausführliche Auskünfte zu geben.

 

Der nächste Schritt ist das Aufnahmegespräch, was durch die Leitung erfolgt. Es werden die Konzeptionspunkte mit den Eltern besprochen. Gleichzeitig wird in diesem Gespräch auf die Informationspflicht von beiden Seiten hingewiesen. Im Rahmen der Konzeption werden die Zusammenarbeit und das Mitbestimmungsrecht der Eltern berücksichtigt.

 

Wir achten auf eine einfühlsame Begleitung beim Eingewöhnungsprozess  unter Berücksichtigung der individuellen Entwicklung und ethnisch kultureller Herkunft des Kindes.

 

In intensiven Gesprächen während der Eingewöhnungsphase bestärken wir die Eltern in ihrer besonderen Rolle als wichtigste Bindungsperson ihrer Kinder.

 

Wir gewöhnen die Kinder nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell ein. Hier sprechen wir von einer elternbegleitenden Eingewöhnung. Die verschiedenen Phasen stellen sich wie folgt dar:

 

Grundphase

 

In der Grundphase begleiten Eltern Ihre Kinder in die Einrichtung und halten sich mit ihm wenige Stunden im Gruppenraum mit der Erzieherin auf. In der dreitägigen Phase beobachtet die Erzieherin das Kind und nimmt vorsichtig Kontakt mit ihm auf.

 

Stabilisierungs- und Trennungsphase

 

Am vierten Tag erfolgt dann der erste Trennungsversuch.

 

Die Eltern verabschieden sich von ihrem Kind und verlassen den Raum für zu einer zuvor vereinbarten  Zeit. Die Eltern bleiben immer in der Nähe, sodass sie bei Bedarf in den Gruppenraum geholt werden können.

 

Verhält sich das Kind selbstständig und wenig irritiert, erfolgt ungefähr eine sechstägige Eingewöhnungszeit. Dabei werden die Trennungsphasen allmählich vergrößert. Wenn das Kind bei der Trennung jedoch versucht, den Eltern zu folgen, wenn es weint und sich nicht von den Erziehern trösten lässt, wird die Eingewöhnungszeit in der Regel auf etwa zwei bis drei Wochen verlängert.

 

Schlussphase

 

Die Stabilisierungsphase ist abgeschlossen, wenn das Kind ein erstes emotionales Band zur Erzieherin geknüpft hat. Das Kind protestiert dann noch eventuell gegen den Weggang der Eltern, lässt sich aber schnell trösten.

 

In der Schlussphase halten sich die Eltern nicht mehr in der Kita auf. Sie sind aber immer erreichbar, um in bestimmten Situationen für ihr Kind da zu sein.

 

Durch Elterngespräche kommt es zu einem intensiven Austausch zwischen beiden Parteien, was sich als positiv auf die Betreuung des Kindes auswirkt. Elternabende finden mindestens 2 x im Jahr statt und beinhalten immer, pädagogische Themen.

 

Elterngespräche werden zu jedem Geburtstag des Kindes  und nach der Eingewöhnung als Reflektionsgespräche durchgeführt.

 

Das systematische Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren dienen als Grundlage für die einmal im Jahr stattfindenden Entwicklungsgespräche. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil für die optimale Förderung des Kindes.

 

Weitere Mittel sind das Portfolio der Kinder und das Sprachlerntagebuch. Wir machen unserer Arbeit und die Arbeit der Kinder transparent für Kinder und Eltern durch die Dokumentation von Projekten und die Ausstellung der Kinderkunstwerke im ganzen Haus.

 

Mündliche und schriftliche Informationen, sowie individuelle Lerndokumentationen werden vertraulich behandelt und gesondert aufbewahrt.

 

Regelmäßige Hausprojekte finden Gruppenübergreifend das ganze Jahr statt, hierbei orientieren wir uns an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder.

 

Unsere Aktivitäten werden im Eingangs- und Garderobenbereich durch Wochenpläne, Fotos, Aushänge und Arbeiten der Kinder dokumentiert.

 

Weitere Mittel sind, Portfolio der Kinder und das Sprachlerntagebuch.

 

Das Sprachlerntagebuch erhält jedes Kind bei uns in der Einrichtung. Es ist sein Eigentum. Die Eltern haben jederzeit die Möglichkeit in diese Einblick zu nehmen. Verlässt uns ein Kind, wird es diesem ausgehändigt.

 

Bei größeren Veranstaltungen (Sommerfest, Zuckertütenfest, Weihnachtsevent) werden die Vorbereitungen von den Eltern, Erzieher/Innen und dem Förderverein gemeinsam getätigt.

 

 

12. Einrichtungswechsel

 

In diesen Situationen werden die Kinder mit erheblichen Veränderungen ihrer Lebenssituation konfrontiert. Damit der Übergang in eine neue Kita gelingt, wird die Anwesenheit eine Bindungsperson gesichert, wenn auch für kürzere Zeit als bei der ersten Eingewöhnung.

 

Wir achten darauf, dass das Kind in der neuen Kindergemeinschaft von bisherigen Erfahrungen berichten kann, z.B. Sprachlerntagebuch, Portfolio, Fotos und Erlebnissen.

 

Die Kinder werden ermutigt, Ihre Vorstellungen und Erwartungen auszudrücken und mitzuteilen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden zum Thema gemacht.

 

Zum Abschluss der Eingewöhnungsphase bzw. Umgewöhnungsphase findet ein Reflektionsgespräch statt.

 

 

13. Gruppenwechsel innerhalb der Kita

 

Innerhalb des Hauses findet ein wechselseitiger Austausch der Pädagogen/Innen über die Bedürfnisse und den bisherigen Entwicklungsstand des Kindes statt. Damit lässt sich ein individueller Übergang des Kindes gestalten.

 

Besuche in der zukünftigen Gruppe ermöglichen den Kindern, sich mit den neuen Räumlichkeiten und der Angebotsvielfalt vertraut zu machen und diese kennen zu lernen.

 

 

14. Übergänge

 

Die gesamte Kita- Zeit dient als Vorbereitung auf die Schule.

 

In speziellen Angeboten, Aktivitäten und Materialien, werden im letzten Kita- Jahr, die kognitiven, motorischen, emotionalen, sozialen und sprachlichen Kompetenzen gestärkt.

 

Um sich auf ihre neue Rolle als „Anfänger“ in der Schule vorzubereiten, werden die Kinder in unserer Einrichtung zu „Tintenkleksen“. Jeden Mittwoch findet bei uns ein Vorschultag mit speziellen Angeboten, die sich an das Berliner Bildungsprogramm orientieren, statt. Jedes Kind besitzt eine Vorschulkiste mit Materialien (Malkasten, Federtasche mit Inhalt), die den „Tintenkleksen“ zur freien Verfügung steht.

 

Besondere Aktivitäten und Feste zählen zum festen Bestandteil im letzten Kita- Jahr z. B. Ausflüge, Schulwegerkundung und die Verkehrserziehung, sichere Wege erkunden, Besuch einer Unterrichtsstunde und die Besichtigung der Horträume unserer Kooperationsschule Jean-Barez Grundschule.

 

Ein besonderer Höhepunkt  ist unser Zuckertütenfest. An diesem Fest sind alle Kinder und Pädagogen/Innen, sowie die Lesepaten beteiligt.

 

Wir streben weiterhin einem Ausbau des Kooperationsvertrages mit der benachbarten Jean- Barez Grundschule an.

 

In einem Informationselternabend werden den Eltern pädagogische Schwerpunkte erläutert und transparent gemacht. Des weiteren bieten wir bei Bedarf individuelle Elterngespräche an. Dabei berücksichtigen wir die Ängste, Erwartungen und Zweifel der Eltern.

 

Für Eltern von Kindern, die einen besonderen Förderbedarf haben, stehen wir beratend und unterstützend zur Seite. Wir unterstützen und beraten die Eltern bei der Schulwahl und weiteren Förderschwerpunkten.

 

 

15. Tagesablauf:

 

6.00 Uhr                  Öffnung der Kita

6.00 – 7.30 Uhr      Begrüßung der Kinder und Freispiel

7.30 Uhr                  geht jede Gruppe in ihren Gruppenraum

8.15 – 8.45 Uhr      Frühstück in den jeweiligen Gruppenräumen

8.30 – 9.00 Uhr      Freispiel

                                  Bringe Zeit der Kinder, die zu Hause gefrühstückt haben

9.00 - 9.30  Uhr      Morgenkreis – Bitte nicht stören!-

9.00 – 11.00 Uhr    Angebote für die Kinder

                                  Freispiel

                                  Aufenthalt im Freien

11.15 – 12.30 Uhr Mittag in den Gruppen – flexibel Handhabung der Gruppen

                                  Waschen

                                  Abholen der Mittagskinder

12.30 – 14.00 Uhr Schlaf- und Ruhephase je nach Bedarf (schlafen, Lesepaten, Gesellschaftsspiele – Bitte nicht stören!!!-

14.00 – 15.00 Uhr Aufstehen 

                                  Freispiel

                                  gemeinsame Vorbereitung des Vespers

14.45 – 15.30 Uhr Vesper

15.00 – 18.00 Uhr Freispiel

                                  päd. Angebote

                                  Aufenthalt im Freien

                                  Abholzeit

 

 

16.   Unser Team – Stand März 2017

 

 1 komm. Leitung/ Erzieherin           

 1 Stellv. Leitung/ Erzieherin       

 1 Erzieherin und Kinderschutzbeauftragte  

 10 Erzieherinnen  

 1 Integrationspädagogin

2 Muttersprachlerinnen/ Erzieherinnen in Ausbildung 

2 Muttersprachler

1 Erzieherin in Elternzeit

3 Erzieherinnen in Ausbildung

1 FSJlerin         

1 Perle des Hauses/ Hauswirtschaftskraft

1 Hausmeister

 

Aufgaben der Erzieherin:          

 

·        kennt die Bedürfnisse und Interessen der Kinder   

·        beobachtet plant und dokumentiert

·        geht individuell auf den Entwicklungsstand des Kindes ein

·        macht ihre Arbeit sichtbar

·        verfügt über Fachwissen und bildet sich fort           

·        reflektiert Ihre Arbeit

·        führt jährliche Entwicklungsgespräche durch          

·        plant und führt jährlich 2 Elternabende mit päd. Themen durch

 

 

17. Hausordnung der ASB-Hugenottenhofkita Berlin

 

Die ASB-Hugenottenhofkita Berlin verfügt über zwei Eingänge.

 

Zu bestimmten Zeiten bleibt die Eingangstür der Kita, um die Ruhe der Kinder zu gewährleisten, verschlossen.

 

Dann können sich Besucher über die Klingelanlage melden.

 

Zwischen 12.00 und 14.00 Uhr ist Mittagsruhe im Haus. Alle verhalten sich angemessen leise.

 

Beim Bringen und Abholen begrüßen bzw. verabschieden sich die Kinder gemeinsam mit ihrem Elternteil bzw. Abholberechtigten persönlich beim Erzieher. Erst dann gilt das Kind als gebracht bzw. abgeholt.

 

Die Eltern hinterlegen bitte eine schriftliche Abholvollmacht für berechtigte Personen.

 

Eine telefonische Absprache gilt nur in äußersten Notfällen.

 

Ältere Kindergartenkinder können sich, nach Einschätzung der Erzieher, frei auf dem Kitagelände bewegen.

 

Kinder sollten, um Verletzungen zu vermeiden, keinen Schmuck tragen.

 

Bei Krankheit und Fehlen der Kinder sind diese bis 08:00 Uhr morgens zu entschuldigen.

 

Besucht das Kind nach einer ansteckenden Erkrankung wieder den Kindergarten, ist eine kinderärztliche Bescheinigung mitzubringen.

 

Medikamente werden nur in Ausnahmefällen und nach schriftlicher Vorgabe eines Arztes von den Erziehern verabreicht.

 

Die Küche wird nur durch das Personal der Kita betreten. Auch die Kinder halten sich dort nur in Begleitung eines Erwachsenen auf.

 

Um einen reibungslosen Ablauf und eine optimale Betreuung der Kinder zu gewährleisten.

 

Fahrräder werden auf dem dafür vorgesehenem Fahrradparkplatz abgestellt.

 

Autokindersitze können in den Kindergarderoben gelagert werden.

 

Wir möchten alle Familien bitten, auf Sauberkeit und Ordnung des  gesamten Kitageländes zu achten, um unsere neue und schöne Einrichtung so zu erhalten.

 

Gleichzeitig bitten wir Sie, Ihre Betreuungszeiten laut Kitagutschein einzuhalten. Bei Verspätungen werden Sie die Mitarbeiter der Einrichtung darauf hinweisen.

 

Die Mitarbeiter der ASB-Hugenottenhofkita Berlin haben auf dem Kitagelände Hausrecht. 

 

Bei Zuwiderhandlungen, aggressivem Verhalten oder Verleumdungen von Eltern gegenüber dem Team, einzelner Mitarbeiter oder des ASB, sprechen wir ein Hausverbot aus. 

 

 

Schlusswort zur Konzeption:

 

Die Konzeption ist als eine leere Blattsammlung zu verstehen, bei der einzelne Blätter und Punkte jederzeit ergänzt, überarbeitet und aktualisiert werden können.

 

Berlin, den 02.03.2018           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


© ASB Kinder- und Jugendhilfe Berlin gGmbH, 2014